ecoprog GmbH

Der Markt für Metallrecycling in Europa

Der europäische Markt für Metallrecycling kehrt ein Jahr nach der Krise auf den Wachstumspfad zurück. 2010 werden in Europa geschätzt über 100 Millionen Tonnen Stahlschrott umgesetzt, das Marktvolumen steigt im Vergleich zu 2009 um fast 70 Prozent. Seit 2009 ist der Preis für eine Tonne Stahlschrott um knapp 50 Prozent gestiegen, die Menge des produzierten Stahlschrotts um geschätzt rund zehn Prozent.

Für die Zukunft ist weiteres Wachstum zu erwarten. Markttreiber bleibt zum einen die weltweit große Nachfrage nach Rohstahl, insbesondere als Folge des Ausbaus der Infrastruktur in den Schwellenländern. Gleichzeitig führen die sich erholende Konjunktur und die wieder wachsende Industrieproduktion in Europa zu steigenden Mengen an Neu- und Altschrotten. Langfristig sorgt vor allem die Umweltgesetzgebung der Europäischen Union für höhere Recyclingquoten und damit für steigende Schrottmengen. Bereits im Jahr 2012 wird der Markt für Metallrecycling in Europa das Vorkrisenniveau vermutlich nicht nur erreicht, sondern überschritten haben. Voraussetzung hierfür bleibt allerdings eine stabile Weltwirtschaft.

Angesichts dieser Entwicklung hat die ecoprog GmbH den europäischen Markt für Metallrecycling im Detail analysiert. Dabei wurde nicht nur die eigene Marktkenntnis in die Untersuchung mit eingebracht, sondern auch Expertise von öffentlichen Behörden, Verbänden und Betreibern von Schredderanlagen eingebunden.

Für Entsorger, Ausrüster, die Zulieferindustrie, Betreiber, Verbände, Forschungsinstitute und Consulter bieten wir eine aktuelle Analyse der Zahlen, Fakten, Einschätzungen und Trends des europäischen Marktes für Metallrecycling.

Konkret enthält die Marktstudie „Der Markt für Metallrecycling in Europa“:

  • Eine detaillierte Hintergrundbetrachtung aller wesentlichen politischen, wirtschaftlichen, betrieblichen und technischen Trends des europäischen Marktes für Metallrecycling.
  • Eine konkrete und länderscharfe Abgrenzung des aktuellen und zukünftigen Marktvolumens in der Produktion von Stahlschrott bis einschließlich 2014 auf Basis einer transparenten und nachvollziehbaren Methodik.
  • Eine Darstellung von über 300 Schredderanlagen in Europa, inklusive wesentlicher technischer Daten und Kontaktadressen.
  • Eine Analyse und Darstellung der europaweit wichtigsten Betreiber von Schredderanlagen inklusive Marktanteilen.


Die Studie ist in deutscher und englischer Sprache zu einem Preis ab 2.900,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

Ihr Ansprechpartner:

Mark Döing
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Tel. +49 221 788 03 88- 11
Fax +49 221 788 03 88- 10
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